Kiteboarding und kroatische Kultur

Wie ein schneller Wassersport an einer alten Fischerküste ein Zuhause fand — und was man zwischen den Sessions isst, trinkt und hört.
Von Fischerdörfern zu Kite-Spots
Kiteboarding kam Anfang der 2000er nach Kroatien. Zwanzig Jahre später sind rund um die besten Buchten — Ljubač, Bol, Pelješac, Viganj — Schulen entstanden, ohne den Charakter der Dörfer zu verändern.
Noch immer fahren morgens die Fischer raus und starten nachmittags die Kiter — am selben Strand.
Essen und Trinken zwischen den Sessions
Iss lokal: Peka (Fleisch oder Oktopus unter der Glocke geschmort), frisch gegrillten Fisch, Prosciutto aus Pag und Drniš und Olivenöl von den Inseln.
Trink lokal: Pošip und Grk von Korčula, Plavac-Mali-Rotweine von Pelješac und einen kleinen Rakija nach dem Essen.
Festivals, um die sich Planung lohnt
Zadar Sunset Festival, das Klapa-Gesangsfestival in Omiš, Sommernächte im Diokletianpalast in Split.
Sie laufen in denselben Monaten wie die Kite-Saison — Session und Ausgehen lassen sich leicht verbinden.
Eine Gemeinschaft, nicht nur ein Sport
Was bei Kitern in Kroatien bleibt, ist nicht nur der Wind — es sind die langen Strandessen und wie die Locals Platz für Gäste machen.
Komm einmal her und du verstehst, warum so viele ihre Sommer still um diesen Ort herum planen.

Warum Kiteboarding in Kroatien?
Stabiler Sommer-Maestral, spiegelglattes Flachwasser und eine endlose Küste. Darum steht Kroatien ganz oben auf jeder europäischen Kite-Liste.

Top 5 Gründe für eine Kiteschule in Kroatien
Traumhafte Spots, verlässlicher Wind, zertifizierte Instructors und ein Land für echten Urlaub — fünf Gründe, deine nächste Kite-Reise in Kroatien zu buchen.

Die schönsten Orte in und um Zadar
Ein kurzer Guide zu allem Sehenswerten in einer Stunde von unserem Strand — Sonnenuntergänge an der Meeresorgel, Krka-Wasserfälle, Pag-Käse und der Velebit.