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Warum Kiteboarding in Kroatien?

·5 Min. Lesezeit

Stabiler Sommer-Maestral, spiegelglattes Flachwasser und eine endlose Küste. Darum steht Kroatien ganz oben auf jeder europäischen Kite-Liste.

Verlässlicher Sommerwind

Kroatiens Küste lebt vom Maestral — einem thermischen NW-Wind, der fast jeden klaren Sommernachmittag zwischen Mai und September aufzieht.

Ein sauberer, planbarer Wind: nicht brutal, nicht böig, perfekt zum Lernen und für lange, verspielte Sessions. Man kann eine Reise danach planen und wirklich fahren.

Eine Küste wie geschaffen für Wassersport

Über 1.000 Inseln und 1.800 km Küste bieten alles — von butterflachen Lagunen bis zu Downwindern auf offener See.

Besonders rund um Zadar fährst du über türkisem Wasser mit dem Velebit-Gebirge im Hintergrund — Postkartenkulisse bei jeder Session.

Anfängerfreundliches Wasser

Die Bucht von Ljubač bei Zadar ist hunderte Meter knietief, mit Sandboden und ohne Strömung. Stürze sind weich, Restarts leicht, der Fortschritt schnell.

Deshalb stehen so viele, die in Kroatien zum ersten Mal kiten, schon in einem einzigen Kurs auf dem Board.

Mehr als nur eine Sportreise

Zwischen den Sessions warten römische Ruinen, Nationalparks (Krka, Paklenica, Plitvice), Inselhopping per Boot und einige der besten Meeresfrüchte der Adria.

Ein Urlaub, bei dem auch die Nicht-Kiter in der Gruppe voll auf ihre Kosten kommen.